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Die therapeutischen
Methoden.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb gibt es nicht den einen Weg, der für alle passt. Die folgenden Methoden setze ich ein – einzeln oder in Kombination, immer abgestimmt auf Ihre Situation.

01

Gesprächstherapie

Klientenzentriert nach Carl Rogers

Vielleicht kennen Sie das: Sie tragen etwas in sich – aber es will sich nicht in Worte fassen lassen. Oder Sie sprechen darüber, aber das Gefühl bleibt.

Manchmal hilft es nicht, noch mehr zu analysieren. Was wirklich hilft, ist ein Raum – in dem das, was Sie bewegt, einfach da sein darf. Ohne Bewertung. Ohne Ratschläge. Ohne den Druck, schnell zu einer Lösung zu kommen.

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers basiert auf einem einfachen, aber tiefgreifenden Gedanken: Jeder Mensch trägt in sich selbst die Fähigkeit zur Veränderung. Er braucht dafür keinen Experten, der ihm sagt, was er tun soll – sondern jemanden, der wirklich zuhört und ihn so annimmt, wie er ist.

Passend bei: innerer Unruhe Erschöpfung Orientierungslosigkeit Krisen dem Gefühl, nicht gehört zu werden
Das wussten Sie vielleicht noch nicht:

Echtes Zuhören – ohne Unterbrechung, ohne Bewertung, mit echter Präsenz – ist selbst therapeutisch wirksam. Viele Menschen erleben in einer guten Gesprächssitzung zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, wirklich gehört zu werden. Das allein kann etwas in Bewegung bringen.

02

Hypnosetherapie

Kein Kontrollverlust – sondern tiefe Ruhe

Vielleicht haben Sie Bilder im Kopf von Bühnen-Hypnose, schlafenden Menschen oder dem Gefühl, ausgeliefert zu sein. Das hat mit therapeutischer Hypnose nichts zu tun.

In der Hypnosetherapie befinden Sie sich in einem Zustand tiefer Entspannung – ähnlich wie kurz vor dem Einschlafen oder in einer geführten Meditation. Sie sind wach, hören alles, können jederzeit sprechen und behalten die volle Kontrolle.

Was in diesem Zustand möglich wird: Ihr Verstand kommt zur Ruhe, und tieferliegende Schichten werden zugänglich – Überzeugungen, Muster, emotionale Erinnerungen, die im Alltag meist überlagert sind. Genau dort, wo viele Belastungen wirklich wurzeln. Und genau dort, wo Veränderung wirklich beginnen kann.

Passend bei: Ängsten Schlafproblemen tief verwurzelten Mustern Anspannung und Stress dem Gefühl, immer wieder an denselben Punkt zurückzufallen
Das wussten Sie vielleicht noch nicht:

Hypnose ist ein natürlicher Bewusstseinszustand, den wir alle täglich erleben – zum Beispiel wenn wir beim Autofahren „auf Autopilot" schalten oder uns beim Lesen völlig verlieren. Die Hypnosetherapie nutzt genau diesen Zustand gezielt, um Veränderungen zu ermöglichen, die im normalen Wachzustand schwerer zugänglich sind.

03

EMDR

Eye Movement Desensitization and Reprocessing

Vielleicht kennen Sie das: Etwas ist längst vorbei – aber Ihr Körper reagiert noch immer so, als wäre es gerade eben passiert. Ein Geruch, ein Satz, eine Situation – und plötzlich sind Sie wieder mittendrin.

Das ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist die Art, wie unser Nervensystem belastende Erfahrungen manchmal abspeichert: unvollständig verarbeitet, immer wieder abrufbar.

EMDR ist eine wissenschaftlich gut erforschte Methode, die dabei hilft, genau diese festgefahrenen Erfahrungen zu verarbeiten. Durch gezielte bilaterale Stimulation – zum Beispiel durch Augenbewegungen oder sanfte Berührungen – wird das Gehirn dabei unterstützt, das Erlebte neu zu ordnen und zu integrieren. Was belastet hat, verliert Schritt für Schritt seinen Stachel.

Passend bei: belastenden Erlebnissen Trauma-Folgen Überreaktionen in bestimmten Situationen Flashbacks oder aufdringlichen Erinnerungen körperlicher Anspannung ohne klaren Grund
Das wussten Sie vielleicht noch nicht:

EMDR wurde ursprünglich zur Behandlung von Traumata entwickelt und ist heute international anerkannt – auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Es wirkt aber nicht nur bei schweren Traumata: Auch alltägliche belastende Erfahrungen, die sich „festgesetzt" haben, können damit verarbeitet werden. Viele Menschen sind überrascht, wie schnell sich etwas verändert.

04

NLP

Neurolinguistisches Programmieren

Vielleicht kennen Sie das: Sie reagieren in bestimmten Situationen immer gleich – obwohl Sie es eigentlich anders wollen. Obwohl Sie wissen, dass Ihre Reaktion übertrieben oder unnötig ist. Und trotzdem passiert es wieder.

Das liegt daran, dass ein großer Teil unseres Verhaltens nicht bewusst gesteuert wird – sondern durch Muster, die wir im Laufe unseres Lebens gelernt haben. Manche davon waren irgendwann sinnvoll. Manche begleiten uns einfach – und hindern uns daran, so zu leben, wie wir es uns wünschen.

NLP macht diese Muster sichtbar. Es hilft, zu verstehen, wie Sie denken, wie Sie innerlich mit sich sprechen, wie Sie Situationen unbewusst bewerten – und wie das Ihr Fühlen und Handeln beeinflusst. Und dann: wie sich das verändern lässt. Nicht mit Willenskraft. Sondern durch neue innere Ausrichtungen, die sich stimmiger anfühlen.

Passend bei: wiederkehrenden Reaktionsmustern einschränkenden Überzeugungen mangelndem Selbstvertrauen Kommunikationsschwierigkeiten dem Gefühl, im eigenen Weg zu stehen
Das wussten Sie vielleicht noch nicht:

Der Name klingt technisch – die Arbeit ist es nicht. NLP fragt im Kern: Wie erleben Sie Ihre Welt? Welche inneren Bilder, Stimmen und Überzeugungen begleiten Sie? Und was würde sich verändern, wenn Sie diese anders gestalten könnten? Es ist eine praktische, lösungsorientierte Methode – keine Theorie, sondern direkte Arbeit mit dem, was ist.

Ergänzend bringe ich auch eine Ausbildung im Bereich Homöopathie mit. Dieser Bereich steht jedoch nicht im Mittelpunkt meiner psychotherapeutischen Arbeit.

Fragen zu den
Methoden?

Im ersten Gespräch erkläre ich gern, welcher Ansatz für Ihre Situation sinnvoll sein könnte.

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